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Hildegard Jone (1891-1963)

Untersuchungen zu Leben, Werk und Veröffentlichungskontexten- Zugleich eine Studie zu einigen Figuren im Denken Anton Weberns und den von ihm vertonten Texten

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Thomas Reinecke

Die interdisziplinär ausgerichtete Arbeit, bei der es sich um die erste deutschsprachige Monographie zu diesem Thema handelt, untersucht Leben und Werk der österreichischen Malerin und Schriftstellerin Hildegard Jone (1891-1963) in seinen kulturellen Kontexten: Wiener Spätexpressionismus, Hagenbund, Der Brenner, Schönberg-Kreis, Die Schildgenossen und andere katholische Zeitschriften der 1930er bis 1950er Jahre. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Freundschaft Jones mit Anton Webern, der nach 1933 allen seinen Vokalwerken Texte Jones zu Grunde legte. Ein eigenes Kapitel ist einigen Aspekten von Weberns «monistischem» Weltbild, seinem auf gedanklich-emotionale Inhalte gerichteten identifikatorischen Lese-Verhalten und den von ihm vertonten Texten gewidmet.
Aus dem Inhalt: Biographie der österreichischen Malerin und Schriftstellerin Hildegard Jone (1891-1963) - Kulturelle Kontexte: Wiener Spätexpressionismus, Hagenbund, Der Brenner, Schönberg-Kreis, katholische Literatur und Publizistik der 1930er bis 1950er Jahre - Ästhetik/Weltanschauung Anton Weberns und die von ihm vertonten Texte.