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Konzentrationskontrolle über private Rundfunkveranstalter

Eine verfassungsrechtliche Analyse konzentrationsrechtlicher Regelungsansätze

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Markus Ossyra

Die Schrift geht anläßlich der Neuregelung des Rechts der Konzentrationskontrolle im Dritten Rundfunkänderungsstaatsvertrag der Frage nach, welchen konzentrationsrechtlichen Bindungen private Rundfunkveranstalter unterliegen. Prüfungsmaßstab ist neben der Vorschrift des Art. 512 GG auch die föderative Struktur des Grundgesetzes. Im Zuge der Analyse wird sowohl auf die aktuellen Probleme des Konzentrationsrechts (Zurechnungsfragen, Angehörigenverhältnisse etc.) als auch auf grundrechtsdogmatische Fragen eingegangen.
Aus dem Inhalt: Modelle der Konzentrationskontrolle - Verfassungsrechtliche Bindungen - Grundrechtsstatus privater Rundfunkveranstalter - Strukturvorgaben für diagonale und vertikale Konzentration - Regelung von Angehörigenverhältnissen - Bundeskartellrecht als Mittel der Konzentrationskontrolle.