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J. F. Herbart

Eine begriffliche Rekonstruktion des Verhältnisses von Ästhetik, Ethik und Erziehungstheorie in seinem Werk

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Anja Stuckert

In dieser Arbeit geht es um eine begriffliche Rekonstruktion des Verhältnisses von Ästhetik, Ethik und Erziehungstheorie im Werk Johann Friedrich Herbarts (1776-1841). Ausgangspunkt der Untersuchung ist Herbarts ethische Fassung des Erziehungszieles über den Begriff der Moralität und dessen Erweiterung anhand der ästhetischen Urteile auf die praktische Dimension hin. Vor allem die Bedeutung, die diese erweiterte Fassung des Begriffs der Moralität für Herbarts Erziehungstheorie hat, wird differenziert herausgearbeitet. Dabei werden neben den pädagogischen auch Herbarts philosophische Schriften berücksichtigt. Ziel der Analyse ist ein verbessertes Verständnis der inneren Systematik der Herbartschen Argumentationszusammenhänge im Spannungsfeld seiner Pädagogik und Philosophie und die Bedeutung der Moralität für seine Theorie des Erziehenden Unterrichts.
Aus dem Inhalt: Grundzüge der Psychologie, Ästhetik und Ethik Herbarts - Der Begriff der Moralität und die Konzeption der ästhetischen Urteile - Die Theorie des Erziehenden Unterrichts - Die Ästhetische Darstellung der Welt - Die Allgemeine Pädagogik - Der Umriß pädagogischer Vorlesungen.