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Die Regulierung der deutschen Stromwirtschaft

Eine föderalismustheoretische Analyse

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Volker Lang

Ziel der Untersuchung ist es, ein effizientes System der Regulierung der deutschen Stromwirtschaft abzuleiten. Durch die Anwendung normativer ökonomischer Theorien (Wohlfahrtsökonomie, Constitutional Economics) werden die notwendigen elektrizitätspolitischen Aufgaben des Staates abgegrenzt und ihre zweckmäßige Zuordnung zu den föderativen Trägern der Wirtschaftspolitik (Gemeinden, Bundesländer, Bund, EU, internationale Organisationen) abgeleitet. Im Mittelpunkt steht die Bewertung der aktuellen Änderungen des elektrizitätswirtschaftlichen Ordnungsrahmens durch die Neuordnung des deutschen und europäischen Energierechts. So werden die Regulierung der Stromnetze, die umweltpolitische Regulierung und die künftige Rolle der Gemeinden ausführlich analysiert.
Aus dem Inhalt: Die Verteilung elektrizitätspolitischer Kompetenzen - Die Instrumentalfunktion öffentlicher und gemischtwirtschaftlicher Unternehmen in der Stromwirtschaft - Normative Maßstäbe für die Verteilung elektrizitätspolitischer Kompetenzen - Die Regulierung des Übertragungsnetzes - Umweltpolitische Regulierung - Die Rolle der Gemeinden - Netzwerke in der Elektrizitätspolitik.