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Memories of Days to Come

Das Utopische in metahistorischen Romanen der amerikanischen, kanadischen und englischen Literatur der 70er und 80er Jahre

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Petra Herz

In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Theorien der Utopie (z.B. von F. Jameson und L. Marin), der Geschichte (u.a. von M. de Certeau und H. White) und in der Analyse von drei historischen Romanen der Postmoderne, Waterland von G. Swift, Coming Through Slaughter von M. Ondaatje und Ragtime von E. L. Doctorow, werden die historischen und ideologischen Möglichkeiten und Beschränkungen entworfen, mit denen sich die Be- und Verarbeitung der Geschichte in metahistorischen Romanen auseinanderzusetzen hat. Das Ziel dieser Diskussion ist es, einen Begriff der Utopie, des «Utopischen» zu formulieren, der in Zeiten des Poststrukturalismus, der Dekonstruktion und des proklamierten Endes der Geschichte Bedeutung bewahren kann.
Aus dem Inhalt: Theorien der Utopie / des Utopischen: F. Jameson, L. Marin - Theorien der Historiographie: M. de Certeau, H. White - Textanalysen von Waterland (G. Swift), Coming Through Slaughter (M. Ondaatje), Ragtime (E. L. Doctorow).