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Die Prinzipien gleichgewichtigen Wachstums

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Gero von Grawert-May

Die Arbeit erforscht das Phänomen gleichgewichtigen Wachstums: einen durch konstante Wachstumsraten der volkswirtschaftlichen Güter- und Faktormengen gekennzeichneten Prozeß. Die Rolle von Kapital, Arbeit, technischem Fortschritt, Humankapital und produktiven staatlichen Leistungen wird untersucht. Auf der Basis strikt allgemeiner Funktionen werden drei Typen von Wachstumsgleichgewichten identifiziert, denen sich alle Ansätze zuordnen lassen. Durch den Nachweis der Redundanz einer dynamischen Nutzenmaximierung vereinfacht sich die Lösungsfindung erheblich. Ausführliche Stabilitätsanalysen befähigen dazu, die Erklärungskraft konkurrierender theoretischer Ansätze und deren Implikationen für die Forschungs-, Bildungs-, Infrastruktur- und Steuerpolitik umfassend zu beurteilen.
Aus dem Inhalt: Gleichgewichtiges Wachstum und die Rolle von Kapital, Arbeit, technischem Fortschritt, Humankapital und produktiven staatlichen Leistungen - Systematisierung und umfassende Beurteilung konkurrierender theoretischer Ansätze und deren Implikationen für die Wirtschaftspolitik.