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Insolvenzanfechtung im deutschen Internationalen Insolvenzrecht und nach der Europäischen Insolvenzrechtsverordnung

Dargestellt am Beispiel England - Deutschland

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Karl Robert Kranemann

Mit Art. 102 Abs. 2 EGInsO ist ebenso wie mit Art. 4 Abs. 2 m in Verbindung mit Art. 13 der Europäischen Insolvenzrechtsverordnung für Insolvenzanfechtungen bei grenzüberschreitenden Sachverhalten eine sogenannte Kumulationslösung normiert worden, wonach die Insolvenzanfechtung des ausländischen Insolvenzverwalters sowohl nach ausländischem als auch dem inländischen Insolvenzrecht der Anfechtung unterliegen muss. Die Kumulationslösung, deren Ausgestaltung in dem EGInsO gegenüber der entsprechenden Regelung der EUInsVO unterschiedlich ausfällt und die bei deren Anwendung sich stellenden Probleme, werden analysiert. Unter Gegenüberstellung des deutschen und des englischen Insolvenz(anfechtungs)rechts werden die Auswirkungen der Kumulationslösung am Beispiel England - Deutschland aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Das deutsche Internationale Insolvenzanfechtungsrecht – Insolvenzanfechtung nach der Europäischen Insolvenzrechtsverordnung – Insolvenzanfechtung nach der InsO – Englisches Insolvenz(anfechtungs)recht – Kumulation von englischen und deutschen Insolvenzanfechtungstatbeständen.