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Der vergleichsorientierte Prüfungsansatz

Möglichkeiten und Grenzen - dargestellt am Beispiel der überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften in Hessen

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Ulrike Brunke

Ziel dieser Arbeit ist es, ausgehend von den Vorschriften des Gesetzes zur überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften in Hessen (ÜPKKG), insbesondere für die geforderte Wirtschaftlichkeitsprüfung einen Prüfungsansatz zu entwickeln. Grundgedanke des Prüfungsansatzes ist der kommunale Wirtschaftlichkeitsvergleich, der im Rahmen der überörtlichen Prüfung Verwendung findet. Dabei wird auch auf das Kernproblem der überörtlichen Prüfung eingegangen, das in der Normenfindung für die Wirtschaftlichkeitsprüfung besteht. Um die Effizienz der Prüfung im Hinblick auf die Erreichung der Prüfungsziele zu erhöhen, wird in den vergleichsorientierten Prüfungsansatz das Instrument des aus dem Bereich der privaten Unternehmen entlehnten Benchmarkings integriert. Dadurch wird auch versucht, der häufig vertretenen Auffassung Rechnung zu tragen, dort, wo es gerechtfertigt erscheint, verstärkt ein betriebswirtschaftliches Instrumentarium im öffentlichen Bereich einzusetzen.
Aus dem Inhalt: Die Konzeption der überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften in Hessen - Entwicklung eines Prüfungsansatzes für die überörtliche Prüfung in Hessen - Die Normenfindung als zentrales Problem der überörtlichen Prüfung - Integration des Benchmarking in den vergleichsorientierten Prüfungsansatz.