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Virtus et Fortuna

Zur Deutschen Literatur zwischen 1400 und 1720- Festschrift für Hans-Gert Roloff zu seinem 50. Geburtstag

Joseph P. Strelka and Jörg Jungmayr

Hans-Gert Roloffs Schaffen auf dem Gebiet der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft, das international anerkannt, umfangreich und weitgefächert ist, umfasst u.a. die Edition des Jahrbuchs für Internationale Germanistik, der Germanistischen Lehrbuch-Sammlung sowie des Lexikons Die Deutsche Literatur. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit legt Roloff auf die «Mittlere Deutsche Literatur und Sprache von 1400-1720». Auf diesem Gebiet trug er wesentlich dazu bei, Grundlagen für die wissenschaftliche Forschung zu schaffen. Dazu zählen die von ihm herausgegebene Reihe Ausgaben Deutscher Literatur des 15.-18. Jahrhunderts (in der er selbst sämtliche Werke Jörg Wickrams und das Tugent-Spyl Sebastian Brants ediert hat), seine Zeitschrift Daphnis sowie die Reihen Mittlere Deutsche Literatur in Neu- und Nachdrucken und Arbeiten zur Mittleren Deutschen Literatur und Sprache, um nur einige zu nennen.
Folgende Freunde und Kollegen gratulieren dem Jubilar mit einem Beitrag in dieser Festschrift: Ilona Banet, Werner-Maria Bauer, Barbara Becker-Cantarino, Emilio Bonfatti, Gerhard Dünnhaupt, Leonard Forster, Guillaume van Gemert, Frédéric G. Hartweg, Gerhart Hoffmeister, Ferdinand van Ingen, Samuel Jaffe, Harold Jantz, Bruno Klammer, Hans-Albrecht Koch, Barbara Könneker, Herbert Kolb, Helmut K. Krausse, Ulrich Maché, Jean-Claude Margolin, P.M. Mitchell, Herbert Penzl, Fidel Rädle, Karol Sauerland, Piergiuseppe Scardigli, Gilbert A.R. de Smet, Eli Sobel, Bernhard Sowinski, Gerhard Spellerberg, Heinz Stanesçu, Birgit Stolt, Joseph P. Strelka, Petrus W. Tax und Jean-Marie Valentin.