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Informationsökonomische Determinanten der Zahlungsbereitschaft bei Leistungsbündeln

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Vittoria von Gizycki

Die Kombination verschiedener Produkte zu einem Bündel ist in der Praxis weit verbreitet. Aber die Zusammenstellung von Sach- und Dienstleistungen erfolgt oft intuitiv und ohne systematische Herangehensweise. Die Frage nach dem Für und Wider der Bündelung läßt sich aber nur durch die Betrachtung des Kundennutzens systematisch beantworten. Die dementprechende Zahlungsbereitschaft bildet die Grundlage für die Ableitung von Bündelungsempfehlungen auf Basis der mikroökonomischen Bündelungstheorie. Als wichtigste Determinanten erweisen sich das Kundenproblem und die wahrgenommenen Eigenschaften der Güter des Bündels. Hierzu werden verhaltenswissenschaftliche Ansätze und die Informationsökonomie herangezogen. So wird eine Systematik entwickelt, die die jeweils vorteilhafteste Bündelungsform als Ergebnis hat.
Aus dem Inhalt: Bündel aus Sach- und Dienstleistungen - Mikroökonomische Bündelungstheorie - Kundennutzen und Zahlungsbereitschaft - Determinanten - Problem des Kunden und wahrgenommene Gutseigenschaften - Informationsökonomie zur Erklärung der Qualitätsunsicherheit.