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Gesellschafterfremdfinanzierung inländischer Kapitalgesellschaften durch ausländische Anteilseigner

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Christoph Hirsch

Finanzieren ausländische Anteilseigner ihre inländische Kapitalgesellschaft mit Gesellschafterdarlehen, müssen sie die Regelung des 8a KStG beachten, nach welcher die steuerliche Anerkennung von Zinszahlungen als Betriebsausgaben von der Erfüllung zahlreicher Voraussetzungen abhängig ist.
Die Vorschrift des 8a KStG wird in ihren Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen kritisch untersucht, wobei zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt und Verbesserungsvorschläge erarbeitet werden. Auch die Vereinbarkeit mit Doppelbesteuerungs- und Europarecht wird diskutiert. Im Rahmen einer umfassenden Betrachtung der Gesellschafterfremdfinanzierung werden auch zivilrechtliche Grundlagen eigenkapitalersetzender Darlehen und betriebswirtschaftliche Aspekte der Finanzierung untersucht.
Aus dem Inhalt: Betriebswirtschaftliche, zivilrechtliche und vor allem steuerliche Beurteilung der Gesellschafterfremdfinanzierung inländischer Kapitalgesellschaften durch ihre ausländischen Anteilseigner.