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Subjektive Theorien zu Unterrichtsstörungen in der Berufsschule

Ein Vergleich von Lehrern als Lehramtsstudenten und Referendaren sowie Lehrern im ersten Berufsjahr

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Uwe Girke

Ziel dieser explorativen Untersuchung ist es, die Veränderung der Subjektiven Theorien zu Unterrichtsstörungen von Studierenden des zweiten bzw. dritten Semesters und Referendaren sowie Lehrern im ersten Berufsjahr zu bestimmen. Die Untersuchungspartner werden dreimal mit acht Videoszenen über auffällige Situationen in der Berufsschule konfrontiert. Die Subjektiven Theorien werden über Interviews rekonstruiert. Zwischen dem zweiten und dritten Semester wurde ein Seminar «Analyse und Bewältigung von Unterrichtsstörungen» durchgeführt. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, daß sich die Subjektiven Theorien in der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung wenig verändern.
Aus dem Inhalt: Forschungsprogramm Subjektive Theorien - Handlungstheorie als Rahmen Subjektiver Theorien - Unterrichtsstörung - Methodik der Rekonstruktion - Ergebnisse - Konsequenzen.