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Ein Controllingansatz unter besonderer Beachtung der Schnittstellen zum Informationsmanagement

Dargestellt am Beispiel von Versicherungsunternehmen

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Christian Wallasch

Controlling und Informationsmanagement werden seit einigen Jahren in Theorie und Praxis intensiv diskutiert. Trotzdem sind sie bisher hinsichtlich ihrer Schnittstellen und gemeinsamen Gestaltungsmöglichkeiten noch nicht abschließend untersucht. Ausgehend vom Conrolling leistet die Arbeit einen Beitrag zur Klärung der Beziehungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Führungskonzeptionen. Darauf aufbauend wird ein praxisbezogener Ansatz für eine geschäftsprozeßorientierte synergetische Verknüpfung beider Querschnittsfunktionen hin zu einem ganzheitlichen, computergestützten Informations- und Steuerungssystem vorgestellt. Dieser kann die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen deutlich steigern. Versicherungsunternehmen bilden zwar den branchenmäßigen Fokus, wesentliche Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen sind jedoch auch für andere Bereiche von großer Bedeutung.
Aus dem Inhalt: Schnittstellen, Unterschiede und Beziehungen von Controlling und Informationsmanagement bei entwicklungsgeschichtlicher, funktionaler bzw. prozessualer, instrumentaler und institutionaler Sichtweise - Ansatz eines geschäftsprozeßorientierten Controlling mit Schwerpunkt im Informationsverarbeitungsbereich unter synergetischem Einbezug des Informationsmanagements - Computergestützte Kopplung von Prozeß- und Prozeßkostenmanagement (einschließlich zielgerichteter Steuerung durch aktivitätsbezogene Budgetierung, prozeßbasierte Kosten-/Leistungsverrechnung und differenzierte Performancemessung im Sinne der Balanced Scorecard) - Untersuchung von Software zur Unterstützung des ganzheitlichen Ansatzes.