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Mediendelikte im IPR und IZPR

Persönlichkeitsverletzungen durch Medien im Spiegel des deutschen, französischen, schweizerischen und österreichischen Rechts unter besonderer Berücksichtigung des Internets und des Gegendarstellungsanspruchs

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Severin Löffler

Durch die in den letzten Jahren erheblich gestiegene Anzahl von Medienunternehmen haben auch Berichterstattungen in Print- und Sendemedien explosionsartig zugenommen. Aufgrund verbesserter Vertriebswege und neuer Techniken werden dabei Äußerungen häufig in mehreren Ländern, über das Internet sogar weltweit verbreitet. Für die Medienunternehmen, aber auch für die Betroffenen, stellt sich dann die Frage, nach welchen Rechtsordnungen sich der Persönlichkeitsschutz ergibt und welche Gerichte zuständig sind. Diese Arbeit versucht, zur Klärung der strittigen Fragen im IPR und IZPR beizutragen. In dem Vergleich der Rechtsordnungen Deutschlands, Frankreichs, Österreichs und der Schweiz finden der Gegendarstellungsanspruch und die Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Internet besondere Berücksichtigung.
Aus dem Inhalt: Persönlichkeitsverletzung im IPR Deutschlands, Frankreichs, Österreichs und der Schweiz – Schutzstatut/Bestandsstatut – Internationale Zuständigkeit und Kognitionsbefugnis – Gegendarstellungsanspruch im IPR/IZPR – Probleme des Internets.