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Möglichkeiten zur Schließung der Erwartungslücke bei der Prüfung deutscher Konzernabschlüsse

Verbesserung der Konzernrechnungslegung und deren Prüfung im Kontext der Internationalisierung

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Lars Tröller

Der Wirtschaftsprüfer, der «Schutzengel der Aktionäre», wird stark kritisiert, wenn Konzerne zusammenbrechen oder einen Konkurs nur unter großen Mühen verhindern können, obwohl dem Konzernabschluß zuvor ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk testiert wurde. Der Autor stützt sich auf die These, daß die Erwartungslücke nicht nur im Bereich des Bestätigungsvermerks existiert, sondern auch die Konzernrechnungslegung, die rechtlichen Rahmenbedingungen des Abschlußprüfers sowie Gegenstand und Umfang der Prüfung tangiert. Die Arbeit untersucht die Teilbereiche der Erwartungslücke, stellt Lösungsmöglichkeiten dar und bezieht sich dabei unter anderem auf die internationalen Rechnungslegungs- und Prüfungsstandards sowie auf das KapAEG und das KonTraG.
Aus dem Inhalt: Begriff und Gegenstand der Erwartungslücke - Rechnungslegung von Konzernen (internationale Konzernabschlüsse, KapAEG, DRSC) - Gegenstand und Umfang der Abschlußprüfung (KonTraG, ISA) - Berichterstattung - Berufsspezifische Rahmenbedingungen (Unabhängigkeit, Qualitätssicherung, Peer Review).