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Prosperity and Danger

Das Gesellschaftsbild amerikanischer Intellektueller in den 1950er Jahren

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Arndt Schnöring

Die 1950er Jahre treten in den USA von heute in vielerlei Hinsicht noch immer zutage - nicht nur in Form von chromblitzenden Restauranteinrichtungen. Auch die intellektuellen Debatten dieses Jahrzehnts liefern weiterhin Diskussionsstoff. Diese Dekade hat eine Fülle von Publikationen hervorgebracht, in denen sich Intellektuelle mit dem Amerika ihrer Zeit auseinandersetzten, und nicht wenige dieser Texte haben inzwischen den Stellenwert von Klassikern erreicht. Genau diese Publikationen sind Gegenstand der Studie über das Gesellschaftsbild amerikanischer Intellektueller in den 1950er Jahren.
Dieses in einem Zeitalter der Angst und Zeitalter des Wohlstands formulierte Gesellschaftsbild setzt sich aus einer psychologisierten Gesellschaftskritik auf der Basis und im Rahmen von Systemaffirmation zusammen. Es gleicht, um mit den Worten eines der bekanntesten Intellektuellen dieser Zeit, Jacques Barzun, zu sprechen, einer «declaration of love spiced with a few harsh words».
Aus dem Inhalt: «Reaffirmation and Rediscovery of America»: die Stimmung amerikanischer Intellektueller in den frühen 1950er Jahren - Die intellektuelle Debatte über das amerikanische Wirtschaftssystem - Die intellektuelle Debatte über das politische System der USA - Die intellektuelle Debatte über das sozio-kulturelle System der USA - «Ziele für Amerika»: die Stimmung amerikanischer Intellektueller im Übergang in die 1960er Jahre - «Prosperity and Danger»: ein Schlußwort über das Gesellschaftsbild amerikanischer Intellektueller der 1950er Jahre.