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Institutionelle Anleger im Unternehmensrecht Deutschlands und der USA

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Marcus Mackensen

In einer börsennotierten Aktiengesellschaft wird der Vorstand von Aktionären kaum überwacht. Die Aktionärsrechte, die das Gesellschaftsrecht vorsieht, sind bei einem weit gestreuten Aktienbesitz seitens der Aktionäre praktisch nicht durchsetzbar. Die Studie untersucht, ob die Ohnmacht der Aktionäre durch die wachsenden Aktienpakete in Händen von institutionellen Anlegern verringert werden kann. Anhand der deutschen AG und der US-amerikanischen corporation vergleicht diese Arbeit die rechtlichen und wirtschaftlichen Grundlagen und Interessen der institutionellen Aktionäre und deren Einflußmöglichkeiten. Es werden Wege aufgezeigt, in der deutschen börsennotierten AG eine bessere Balance zwischen der Unabhängigkeit des Vorstandes, dem Einfluß der Banken und den Mitspracherechten der Aktionäre zu erreichen.
Aus dem Inhalt: Ökonomische Analyse der Kontrolle des Unternehmensmanagements – Bestehende Einflußmöglichkeiten institutioneller Anleger – Interessenkonflikte der institutionellen Anleger – Möglichkeiten zur Verstärkung des Einflusses institutioneller Anleger – Verringerung von Interessenkonflikten.