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Informelles Verwaltungshandeln im Umweltrecht

Eine Untersuchung seiner Zulässigkeit, Grenzen und Rechtsfolgen

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Peter Körner

Die Arbeit behandelt ein aktuelles Thema aus dem Verwaltungsrecht. Im Kern geht es um die Frage, ob und gegebenenfalls inwieweit ein informelles Verwaltungshandeln außerhalb der gesetzlich geregelten Handlungsformen des Verwaltungsakts und öffentlich-rechtlichen Vertrages zulässig ist und welche Rechtsfolgen es auslöst. Die Untersuchung, die sich auf das Umweltrecht beschränkt, behandelt die begrifflichen Unschärfen sowie die verfassungs- und verwaltungsrechtlichen Vorgaben an ein solches Verwaltungshandeln. Im Hauptteil werden die einzelnen Handlungsformen hinsichtlich ihrer Zulässigkeit und Grenzen sowie Rechtsfolgen untersucht. Den Abschluß der Arbeit bildet eine kurze, thesenartige Zusammenfassung der gefundenen Ergebnisse.
Aus dem Inhalt: Begriffliche Unschärfen des informellen Verwaltungshandelns – Kooperationsprinzip im Umweltrecht – Behördliche Warnungen und Empfehlungen – Vorverhandlungen – Die Vorabzuleitung von Bescheidsentwürfen – Absprachen – Duldungen rechtswidriger Zustände – Mediation