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Der einstweilige Rechtsschutz und die Stellung der Schiedsrichter bei dem Abschluß von Schiedsvergleichen nach dem deutschen und englischen Schiedsverfahrensrecht

Eine rechtsvergleichende Untersuchung

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Hans-Claudius Scheef

Gegenstand der Abhandlung ist im ersten Teil die Gewährung einstweiligen Rechtsschutzes im Rahmen des Ablaufes eines Schiedsverfahrens. Die möglichen Maßnahmen einstweiligen Rechtsschutzes sowohl nach englischem als auch nach deutschem Recht werden unter Kommentierung ihrer Tatbestandsvoraussetzungen dargestellt. Da subsidiär auch die Möglichkeit der Anrufung der staatlichen Gerichte besteht, werden nicht nur die Maßnahmen einstweiligen Rechtsschutzes der Schiedsgerichte, sondern auch die der staatlichen Gerichte dargestellt. Anschließend werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der deutschen und der englischen Rechtslage sowie das Verhältnis der Gewährleistung einstweiligen Rechtsschutzes durch die staatlichen Gerichte bzw. Schiedsgerichte herausgearbeitet.
Im zweiten Teil werden die Unterschiede der Stellung der Schiedsrichter bei der vergleichsweisen Beilegung des Schiedsverfahrens beleuchtet. Die Abhandlung stellt dabei die Unterschiede zwischen der kontinentaleuropäischen und der angloamerikanischen Rechtsauffassung dar.
Aus dem Inhalt: Einstweiliger Rechtsschutz durch die Schiedsgerichte nach deutschem Recht – Einstweiliger Rechtsschutz durch die staatlichen Gerichte nach deutschem Recht – Einstweiliger Rechtsschutz durch die Schiedsgerichte nach englischem Recht – Einstweiliger Rechtsschutz durch die staatlichen Gerichte nach englischem Recht – Stellung der Schiedsrichter beim Abschluß von Schiedsvergleichen nach deutschem Recht – Stellung der Schiedsrichter beim Abschluß von Schiedsvergleichen nach englischem Recht.