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Regulierung von US-amerikanischen Investmentgesellschaften (Investment Companies)

Unter besonderer Berücksichtigung des National Securities Markets Improvement Act of 1996 (NSMIA) und anderer aktueller Rechtsanpassungen

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Kai-Uwe Steck

Die Arbeit gibt zunächst unter Einbeziehung der historischen Hintergründe einen Gesamtüberblick über die Regulierung von US-amerikanischen Investmentgesellschaften. Darauf aufbauend erfolgt eine Darstellung und Bewertung von wertpapierrechtlichen Anpassungen, die der US-amerikanische Gesetzgeber zwischen 1996 und 1998 vorgenommen hat. Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk auf ein Finanzmarktförderungsgesetz (NSMIA of 1996), das als die bedeutendste wertpapierrechtliche Anpassung der letzten 25 Jahre gilt. Im Ergebnis zeigen sich zum Teil vorbildliche Regelungsansätze, die sowohl marktorientiert sind als auch dem Anlegerschutz dienen. Die Bearbeitung beschreibt auch neue Wege, wie und unter welchen Bedingungen sich deutsche Anbieter den lukrativen US-Fondsmarkt erschließen können.
Aus dem Inhalt: Gesetzliche Grundlagen und Erscheinungsformen der Investment Companies im Lichte des NSMIA of 1996 und anderer aktueller Rechtsanpassungen – Neue Publizitätsvorschriften, Registrierung und Vermögensverwendung – Informationsverbreitung und Fondsvertrieb über das Internet – Mergers & Acquisitions in der Fondsbranche – Ertragsbesteuerung der Fonds und deren Anleger – Regelungsfreie Investmentgesellschaften – Wagniskapitalfonds.