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Der erleichterte Bezugsrechtsausschluß bei Wandelschuldverschreibungen, Gewinnschuldverschreibungen und Genußrechten

Zur Reichweite des Verweises in § 221 Abs. 4 S. 2 AktG auf § 186 Abs. 3 S. 4 AktG

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Holger Hofmeister

Die Regelung zum erleichterten Bezugsrechtsausschluß ( 186 Abs. 3 S. 4 AktG) wurde 1994 in das AktG aufgenommen. Während die neue Vorschrift hinsichtlich einer direkten Anwendung ein großes literarisches Echo gefunden hat, blieb die Frage der sinngemäßen Geltung für die Finanztitel des 221 AktG weitgehend unberücksichtigt. Die vereinzelt erschienenen Stellungnahmen sind kontrovers. Diese Arbeit untersucht, ob sich der Sinn der Neuregelung sowie insbesondere der in ihr verankerte Aktionärsschutz auch im Rahmen von 221 AktG aufrechterhalten lassen. Unter Einbeziehung aktueller betriebswirtschaftlicher Erkenntnisse kommt die Arbeit im Hinblick auf Wandelschuldverschreibungen zu einem positiven Ergebnis.
Aus dem Inhalt: Die Finanztitel des 221 AktG - Das Bezugsrecht und sein Ausschluß - Die Neuregelung des 186 Abs. 3 S. 4 AktG - Die «sinngemäße» Geltung der Neuregelung im Rahmen von 221 AktG - Stock Options.