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Immermann-Jahrbuch 1/2000

Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte zwischen 1815 und 1840

Series:

Peter Hasubek and Gert Vonhoff

Das Immermann-Jahrbuch stellt sich die Aufgabe, Leben und Werk von Carl Leberecht Immermann durch neue Untersuchungen zu erforschen und die Position des Autors in der Übergangszeit zwischen Romantik und Realismus literaturgeschichtlich zu bestimmen. Insbesondere gilt das Interesse den bisher wenig erforschten Werkteilen, z.B. der Lyrik, dem dramatischen Werk, den autobiographischen Texten sowie den Briefen und Tagebüchern. Daß das Jahrbuch auch ein Forum für literatur- und kulturgeschichtliche Beiträge zwischen 1815 und 1840 sein soll, folgt aus Immermanns bedeutender Stellung im Literaturbetrieb der Zeit sowie seinen verschiedenen Interessengebieten (Geschichte, Malerei, bildende Kunst, Rechtswissenschaft).
Aus dem Inhalt: Gunter Schandera / Heiko Borchardt / Andy Gottschalk / Heike Steinhorst: «... zum Unterricht für meinen Sohn...» - Ein frühes Dokument der Immermann-Biographie – Hanna Marks: «Der schlimmste Trug ist der, wodurch man selbst sich trügt.» Tartüffe in Deutschland oder «Die Schule der Frommen» – Tobias Witt: Der philosophische Arzt im Zeitroman. Zur Rolle der Arztes in Karl Immermanns «Die Epigonen» – Peter Hasubek: Autobiographie oder zeitgeschichtliche Studien? Zur Kunstform von Immermanns Schrift «Düsseldorfer Anfänge. Maskengespräche» (1840) – Manfred Windfuhr: «Auf Tod und Leben» - Immermanns Verhältnis zu Goethe – Gabriele Henkel: Produktive Rezeption - Raabe und Immermann.