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Das Heilige in östlicher und westlicher Mystik

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Andrea Konrad

Zielsetzung dieser Arbeit ist es, Bereiche der modernen Esoterik aus dem Blickwinkel der Wissenschaft, insbesondere der Philosophie, zu betrachten. Zum Inhalt hat die Untersuchung das Heilige in der östlichen und westlichen Mystik. Die dabei angewendete Methodik geht zuerst von der Bestimmung des Unheiligen aus, um dadurch in weiterer Folge zu einer Definition des Heiligen zu gelangen. Darüber hinaus werden im Laufe der Arbeit Unterschiede und Gemeinsamkeiten von östlicher und westlicher Mystik vergleichend festgestellt.
Dieses Buch wendet sich gegen die materialistische, empirischlogische, metaphysikfeindliche Einseitigkeit des Positivismus unseres vergangenen Jahrhunderts ausgehend vom Wiener Kreis.
Aus dem Inhalt: Die Bestimmung des Heiligen vom Unheiligen, Dämonischen her: Definitionen des Unheiligen, Dämonischen – Philosophische Dimension der Frage nach dem Bösen – Theologische Perspektive der Frage nach dem Bösen – Christlicher Glaube und Dämonologie – Geschichtliche Mächtigkeit des Bösen – Zweites Konzilthema: der Teufel – Definitionen des Heiligen – Die Erfahrung des Heiligen bzw. sein ontologischer Aspekt: Zur Erfahrung des Heiligen – Erfahrung des Heiligen durch Meditation – Östliche und westliche Meditation.