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Zur Erzählstruktur der Remaskulinisierung

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Christina Bartz

Die feministische Filmwissenschaft hat der Repräsentation von Männlichkeit lange Zeit wenig Beachtung geschenkt. Diese Lücke versucht der Text im Rahmen einer Auseinandersetzung mit der amerikanischen Theoretikerin Kaja Silverman und deren psychoanalytischen und ideologiekritischen Theoremen zu schließen. Resultat der Auseinandersetzung ist ein filmisches Erzählmodell, dessen Inhalt von männlicher Er- und Entmächtigung bestimmt ist und das sich in vielen Hollywood-Produktionen findet. Dabei werden in der Darstellung von Maskulinität nicht nur Aspekte von Omnipotenz und Handlungsmacht, sondern auch deren Verlust identifiziert.
Aus dem Inhalt: Auseinandersetzung mit der Repräsentation von Männlichkeit im klassischen Hollywoodkino – Männliche Handlungsmacht – Deren Verlust.