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Der Börsenzugang für Anleger in Deutschland und Polen

Eine rechtsvergleichende Untersuchung zum deutschen Finanzkommissionsgeschäft und zum polnischen Brokerauftragsvertrag

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Dorota Nowak-James

Dem engagierten Wertpapieranleger, der im Wertpapierverkehr auf die Tätigkeit eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens angewiesen ist, ist an einer unverzüglichen, ordnungsgemäßen sowie von Interessenkonflikten freigehaltenen Ausführung seiner Aufträge gelegen. In welchem Umfang seine Erwartungen durch das Wertpapierdienstleistungsunternehmen erfüllt werden, soll im Rahmen dieser Arbeit ermittelt werden. Das Hauptziel der Untersuchung liegt nämlich in der Erarbeitung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede des polnischen und deutschen Wertpapiergeschäfts, wobei auch die Besonderheiten der jeweiligen Kapitalmärkte ausführlich dargestellt werden. Darüber hinaus wird untersucht, wie weit die polnischen und deutschen Vorschriften, insbesondere bezüglich der Verpflichtungen des Wertpapierdienstleistungsunternehmens, den Anlegern gegenüber mit dem Gemeinschaftsrecht harmonisiert wurden. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse werden zum Schluß rechtliche Konsequenzen für die aktuelle Diskussion um das deutsche Finanzkommissionsgeschäft und den polnischen Brokerauftragsvertrag gezogen.
Aus dem Inhalt: Vermögensanlage – Deutsches Finanzkommissionsgeschäft – Polnisches Wertpapiergeschäft (Brokerauftragsvertrag) – Polnischer und deutscher Kapitalmarkt – Rechtsangleichung des deutschen und polnischen Wertpapierrechts an das deutsche Gemeinschaftsrecht – EU-Wertpapierdienstleistungsrichtlinie vom 10.05.1993 abgedruckt im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften vom 11.06.96 – Deutscher Finanzmarkt nach dem Dritten Finanzmarktförderungsgesetz – Das polnische Gesetz über den öffentlichen Wertpapierverkehr vom 21.8.1997