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Das völkerrechtliche Regime der Nichtverbreitung von Kernwaffen in nuklearwaffenfreien Zonen

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Reinhard Haßenpflug

Die Schaffung nuklearwaffenfreier Zonen hat vor allem während des Kalten Krieges eine bedeutsame und mitunter kontroverse Rolle in der internationalen Sicherheitspolitik gespielt. Mit der vertraglichen Vereinbarung kernwaffenfreier Zonen zwischen Staaten einer bestimmten Region sind aber auch wichtige völkerrechtliche Fragestellungen verbunden. Mit diesen Fragen setzt sich die Arbeit primär auseinander, insbesondere mit dem sachlichen und materiellen Regelungsbereich der betreffenden Abkommen. Untersucht wird auch die Frage, inwieweit diese Verträge Rechtsbindungen gegenüber Drittstaaten, vor allem den Kernwaffenstaaten, entfalten können.
Aus dem Inhalt: Überblick über bestehende Regionalabkommen zu kernwaffenfreien Zonen – Das Zustandekommen von Verträgen über kernwaffenfreie Zonen – Der sachliche und materielle Regelungsbereich der Verträge – Die Drittbindung der Verträge über kernwaffenfreie Zonen.