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Johannes Lehmann-Hohenberg (1851-1925)

Eine Studie zur völkischen Rechts- und Justizkritik im Deutschen Kaiserreich

Series:

Claudia-Regine Nerius

Gegenstand der Arbeit sind Leben und Werk des Kieler Professors für Mineralogie und Geologie Johannes Lehmann-Hohenberg sowie sein Beitrag zur Rechts- und Justizkritik im Deutschen Kaiserreich. Hierzu wird sein Weg vom politisch eher uninteressierten Naturwissenschaftler über die Anfänge als Reformer in den Bereichen von Religion und Erziehung hin zum unermüdlichen und hartnäckigen Streiter für Reformen auf allen Gebieten des Rechts- und Justizwesens nachgezeichnet. Nach der Darstellung der Grundlagen seiner Rechts- und Justizkritik werden Hauptziele und Inhalt der Kritik im einzelnen herausgearbeitet. Abschließend erfolgt eine Bewertung der kritischen Ideen Lehmann-Hohenbergs und deren Einordnung in die Traditionslinien der Entwicklung des völkischen Rechtsdenkens.
Aus dem Inhalt: Biographischer Überblick – Anfänge des gesellschaftlichen und sozialreformerischen Wirkens Lehmann-Hohenbergs – Sein rechts- und justizkritisches Wirken – Grundlagen und Inhalt seiner Rechts- und Justizkritik – Bewertung und historische Einordnung der Rechts- und Justizkritik Lehmann-Hohenbergs.