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Die Kunstlieder Ottorino Respighis

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Guido Elberfeld

Im Gegensatz zu seinen symphonischen Dichtungen sind die anderen Genres des umfangreichen Schaffens von Ottorino Respighi von der Musikforschung bisher wenig beachtet worden. So verhält es sich auch mit den 75 zwischen 1896 und 1930 entstandenen Liedern für Gesang und Klavier. Die Monographie präsentiert erstmals alle Respighi-Lieder im Überblick, ausgewählte Stilanalysen zahlreicher Lieder sowie ein biographischer Abriß geben einen Einblick in die künstlerische Entwicklung des Bologneser Tonmeisters. Respighis ganz persönliche Auseinandersetzung mit aktuellen musikalischen Strömungen wie dem Impressionismus und der Atonalität, seine literarischen Vorlieben und nicht zuletzt wichtige Aspekte seines Privatlebens, wie seine Beziehung zu den Frauen, spiegeln sich in Respighis Liedern so deutlich wider, wie nirgendwo sonst in seinem Werk.
Aus dem Inhalt: Das italienische Lied gegen Ende des XIX. Jahrhunderts – Leben und Werk Ottorino Respighis: biographische Anmerkungen – Respighis Lieder aus der Bologneser Zeit: Vertonungen von Ada Negri, Giovanni Boccaccio u.a. – Respighis Lieder aus der römischen Zeit: gregorianischer Stil, D’Annunzio-Lieder u.a.