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Die Vereinigung demokratischer Juristen (1949-1999)

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Nils Schramm

Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Tätigkeit der Juristenvereinigung als eine staatlich gelenkte Massenorganisation in der DDR zu untersuchen. Die Darstellung der verschiedenen Arbeitsfelder erfolgt getrennt nach den nationalen, westdeutschen und internationalen Aufgaben der Vereinigung. Zudem werden die organisatorischen Mängel aufgezeigt, an denen die Umsetzung der Arbeitsprogramme zumeist scheiterten. Schließlich wird geschildert, wie die Vereinigung mit dem Ende der DDR ihren Zusammenbruch abwenden konnte und die Grundlagen für ein Fortbestehen unter demokratischen Vorzeichen legte.
Angaben zu den führenden Mitgliedern enthält ein Personenregister. Außerdem liefert eine Bibliographie eine Übersicht über sämtliche Zeitschriften und Broschüren, die die Vereinigung herausgegeben hat.
Aus dem Inhalt: Gründung und Aufbau der Juristenvereinigung – Die Anbindung an die SED – Die nationale Arbeit: Rechtspropaganda und Rechtserziehung – Die westdeutsche und internationale Tätigkeit – Die Vereinigung zur Zeit der Wende und im geeinten Deutschland.