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Das Gebot der Trennung von Werbung und redaktionellem Text in periodischen Druckerzeugnissen unter Berücksichtigung der Klagebefugnis und Aktivlegitimation von Wettbewerbsverbänden nach § 13 Absatz 2 Nummer 2 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb

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Alexander Ruhrmann

Die Novellierung des Gesetzes zum Unlauteren Wettbewerb (UWG) im August 1994 brachte erhebliche Änderungen für die Klagebefugnis und Aktivlegitimation von Wettbewerbsverbänden bei der Geltendmachung wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsansprüche. Konkret anhand des grundrechtsensiblen Bereiches des Gebotes der Trennung von Werbung und redaktionellem Text in periodisch erscheinenden Druckerzeugnissen soll Bedeutung, Reichweite und Auslegung der Novellierung aufgezeigt werden.
Aus dem Inhalt: Klagebefugnis und Aktivlegitimation von Wettbewerbsverbänden – Prozessuale und materialrechtliche Anforderungen von Wettbewerbsverbänden – Besonderheiten der Klagebefugnis von Wettbewerbsverbänden im Bereich der Geltendmachung von Verstößen gegen das Trennungsgebot.