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Die Reformbestrebungen zum Genossenschaftsgesetz in der Frühzeit der Bundesrepublik

Die Beratungen der Sachverständigenkommission zur Überprüfung des Genossenschaftsrechts 1954 bis 1958 und der Referentenentwurf von 1962

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Christoph Alexander von Wilcken

Die Arbeit befaßt sich im Schwerpunkt mit der Diskussion und den Ergebnissen der Sachverständigenkommission zum Genossenschaftsrecht, die von 1954 bis 1958 im Auftrag des Bundesjustizministeriums tagte. Die historische Entwicklung des Genossenschaftsrechts und vor allem die Reformbemühungen der 30er Jahre, an die sich die Diskussion ab 1954 inhaltlich und teilweise personell anschloß, finden dabei besondere Berücksichtigung. Der Referentenentwurf von 1962, der auf die Arbeit der Sachverständigen folgte, wird im Hinblick auf deren Ergebnisse kritisch beleuchtet. Über die Novelle des Genossenschaftsgesetzes von 1973 hinaus wird ein Ausblick auf die weitere Entwicklung gegeben.
Aus dem Inhalt: Überblick über die Entwicklung des Genossenschaftsgesetzes bis zum Jahre 1954 – Die in der Sachverständigendiskussion des Bundesjustizministeriums von 1954 bis 1958 behandelten Themen: u.a. der Genossenschaftsbegriff, das Nichtmitgliedergeschäft, Zentralgenossenschaften, die Kapitalgrundlage, Verfassung und Prüfungsverbände – Der historische Kontext der Themen und ihre heutige Bedeutung.