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Landesverwaltung und Landesregierung in Sachsen 1945 - 1952

Dargestellt am Beispiel ausgewählter Ressorts

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Andreas Thüsing

Die Studie beschreibt erstmals auf der Grundlage vor allem sächsischer Quellen die Entstehung und Entwicklung der Landesverwaltung, dann Landesregierung in Sachsen zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Auflösung der Länder in der DDR 1952. Ein besonderes Gewicht liegt auf der Darstellung des zunehmenden Einflusses der SED und der gleichzeitigen Zurückdrängung und Gleichschaltung der übrigen Parteien. Die Bedeutung der sächsischen Administration nahm immer mehr zugunsten der Berliner Zentralverwaltungen, ab Oktober 1949 der Regierung der DDR, ab. Insoweit war das Erlöschen der Staatlichkeit Sachsens im Sommer 1952 eine logische Konsequenz.
Aus dem Inhalt: Die Entstehung der Landesverwaltung im Sommer 1945 – Der Ministerpräsident – Das Ministerium des Innern – Das Ministerium der Justiz – Das Ende der Staatlichkeit Sachsens 1952.