Show Less
Restricted access

Zur Illokutionsanalyse monologischer Texte

Ein Konzept mit Beispielen aus dem Deutschen und Englischen

Series:

Holger Schmitt

Wie kann ein Text von seinem Handlungscharakter her begriffen werden? Wann tut ein Mensch etwas, indem er spricht? Fragen wie diese können nicht allein grammatisch beantwortet werden. Vielmehr muss der Doppelcharakter der Illokution als der kleinsten intentionalen Kommunikationseinheit, die auf der sprachlichen Oberfläche durchaus unterschiedliche Formen annehmen kann, so zu einem Konzept ausgebaut werden, dass eine begründete Analyse monologischer Gebrauchstexte möglich wird. In diesem Sinne versteht sich die Arbeit als Grundlagenarbeit, die zu weiterführender Forschung einlädt, gleichzeitig aber auch die Grenzen derselben aufzeigt.
Aus dem Inhalt: Zur Forschungslage – Die Frage nach der Identifikation von Illokutionen – Die Klassifikation von Illokutionen – Innertextuelle Strukturen – Exemplarische Analysen – Grenzen und Perspektiven der Sprechakttheorie.