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Die Verfahren der Textbildung in J.R.R. Tolkiens the Hobbit

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Hannspeter Bauer

Tolkiens Erstlingswerk The Hobbit gehört zu den Stiefkindern der Literaturkritik. Dabei weist dieses vornehmlich an Kinder gerichtete Werk bereits die gesamte Fülle von Tolkiens Schaffenskraft auf und ist in seiner Weise «origineller» als die späteren Werke. Die Arbeit veranschaulicht dies in einem triadischen Textanalyseverfahren, das sowohl die motivgeschichtlichen «thematischen» Verfahren der Textgenese, als auch die strukturellen und rhetorischen Techniken berücksichtigt. Durch die Kombination linguistischer und literaturwissenschaftlicher Verfahren wird versucht, dem Autor J.R.R. Tolkien gerecht zu werden.
Aus dem Inhalt: U.a. Zur Gattungsfrage von The Hobbit - Motivanalyse und Motivklassifizierung (nach Motif-Index) - Strukturanalyse (nach Propp) - Der Erzähler, Einordnung und Funktion - Textlinguistische Analyse - Bibliographie.