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Einlagensicherungssysteme in Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Unter dem europäischen Gemeinschaftsrecht

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Christiane Dowe

Anhand der Einlagensicherungs-Richtlinie werden im ersten Teil dieses Buches die verschiedenen nationalen Einlagensicherungssysteme dargestellt und unter Berücksichtigung ihres Leistungsversprechens und ihrer Leistungsfähigkeit untersucht. Im zweiten Teil stehen (europa-)rechtliche Aspekte im Vordergrund. Unter anderem werden die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips durchleuchtet und das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Einlagensicherungs-Richtlinie analysiert.
Aus dem Inhalt: Untersuchung des deutschen, englischen und französischen Einlagensicherungssystems (Einlagensicherung im engeren Sinne) und Bankenaufsichtssystems (Einlagensicherung im weiteren Sinne) – Die Leistungsfähigkeit der Einlagensicherungssysteme – Das Leistungsversprechen der Einlagensicherungssysteme – Die Rechtsgrundlagen der Einlagensicherungs-Richtlinie – Das Subsidiaritätsprinzip – Das Ausfuhrverbot – Verstoß gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit – Verstoß gegen das Prinzip der Herkunftslandkontrolle – Untersuchung der Pflichtmitgliedschaft in einem Einlagensicherungssystem aus europarechtlicher und aus verfassungsrechtlicher Perspektive.