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Schillers Freiheitsbegriffe

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Bruno Schlaepfer

Die enge Abhängigkeit zwischen Schillers Schaffen und seinem Freiheitsverständnis hat die Literaturwissenschaft lange vernachlässigt, während die Philosophen sich häufig damit begnügten, den Dichter in dieser Hinsicht nur an Kant zu messen. Die vorliegende Arbeit geht hauptsächlich den Fragen nach, welche Bedeutung Schiller der Freiheit zumass, was er im einzelnen darunter verstand und wie er mit ihr praktisch umging. Hierzu werden philosophisches Denken, dramatisches Wirken und gelebte Realität des Dichters zunächst ergründet und dann als Ganzes interpretiert.
Aus dem Inhalt: Philosophie und Dichtung - Das Selbst - Freiheiten (u.a. Wille, Willkür, Moralische Freiheit, Phantasie) - Aesthetische Freiheit (u.a. Kant und Goethe, Schönheit) - Schillers Leben und die Freiheit (Karlsschule, Krankheit).