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Discovery und Informationspflichten der Parteien in der Internationalen Schiedsgerichtsbarkeit

Ein deutsch-amerikanischer Vergleich

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Julia Tief

Bei dem Verfahren der Discovery handelt es sich um einen Kernpunkt des aus den Systemunterschieden zwischen kontinental-europäischem und anglo-amerikanischem Recht entstandenen Streits. Diese Abhandlung gewährt zunächst einen Überblick über die unterschiedlichen Verfahrenssituationen hinsichtlich der Discovery und der Informationspflichten der Parteien im Rahmen des Zivilprozesses in den USA und in der Bundesrepublik Deutschland. Anschließend wird aufgezeigt, wie sich der Konflikt zwischen den Rechtskreisen auf die Internationale Schiedsgerichtsbarkeit auswirkt. In diesem Zusammenhang erfolgt eine Darstellung der einschlägigen Normen der gängigen Schiedsverfahrensordnungen. Den Abschluß bildet schließlich eine Erörterung verschiedener Lösungsmöglichkeiten und deren Konsequenzen für die Handhabung der Problematik in der Praxis der Internationalen Schiedsgerichtsbarkeit.
Aus dem Inhalt: Der Zivilprozeß in den USA und in Deutschland – Discovery in der nationalen Schiedsgerichtsbarkeit – Discovery in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit – Konsequenzen für die Handhabung der Problematik in der Praxis.