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Die Rechtsnatur derivativer Finanzinstrumente und ihre Darstellung im Jahresabschluß

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Constantin H. Alsheimer

Die durch den Einsatz derivativer Finanzinstrumente aufgeworfenen bilanzrechtlichen Probleme sind nicht abschließend geklärt. Die Praxis ist unterschiedlich. Eherne Rechtsprinzipien sind berührt. Voraussetzung jeder richtigen Bilanzierung ist eine Analyse der abzubildenden Gegenstände. Der Autor stellt deshalb zunächst die Rechtsnatur der derivativen Finanzinstrumente dar. Es folgt die Erläuterung der gesetzlichen Ziele des Jahresabschlusses. Deren Kenntnis nämlich ist erforderlich, wenn die bilanzielle Abbildung der Derivate, die der kasuistischen, gesetzlichen Regelung entbehrt, den GoB entsprechen soll. Danach behandelt der Autor Einzelfragen der Derivatebilanzierung und insbesondere deren Kernproblem: die Bildung von Bewertungseinheiten aus Grund- und Sicherungsgeschäften.
Der Autor: Constantin H. Alsheimer, geboren 1969 in Bad Homburg v. d. Höhe, ist ausgebildeter Bankkaufmann. 1990-1995 Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Frankfurt am Main und Mainz; 1997 Hörer an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer; 1998 Zweite juristische Staatsprüfung. 1999-2000 bearbeitete Alsheimer strukturierte Finanzierungen im Bereich Global Finance in der Dresdner Bank AG – Kleinwort Benson. Seit 2000 ist er Leiter des Dezernatsbüros Finanzen und Personal der Stadt Frankfurt am Main. Veröffentlichungen zu bankrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Themen. Promotion 2000.