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Erfolgsbedingungen grenzüberschreitender regionaler Zusammenarbeit

Eine ökonomische Analyse am Beispiel des südlichen Oberrheins und der EUREGIO Gronau

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Thomas Pfeiffer

Angesichts der zunehmenden europäischen Integration gewinnt die Zusammenarbeit der Grenzregionen mit ihren ausländischen Nachbarn eine immer größere Bedeutung. Diese Zusammenarbeit ist aber selbst in Regionen mit einer langen Tradition grenzüberschreitender Kooperation nicht immer unproblematisch. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor, welche Faktoren Einfluss auf den Erfolg grenzüberschreitender Zusammenarbeit haben. Neben der theoretischen Analyse steht die empirische Untersuchung zweier Erfolgsmodelle – der EUREGIO Gronau und des südlichen Oberrheins – im Mittelpunkt der Arbeit. Aus diesen Erkenntnissen leitet der Autor Vorschläge für politische und institutionelle Maßnahmen ab, die die Erfolgsaussichten grenzüberschreitender Zusammenarbeit erhöhen.
Aus dem Inhalt: Theoretische Analyse der Erfolgsbedingungen grenzüberschreitender Zusammenarbeit mit Ansätzen aus der Spieltheorie, der Neuen Institutionenökonomik, der Politischen Ökonomie und des Fiskalischen Föderalismus – Kompetenzen und Finanzausstattung der subnationalen Gebietskörperschaften Deutschlands, Frankreichs, der Schweiz und der Niederlande – Fallstudie «Südlicher Oberrhein» – Fallstudie «EUREGIO Gronau» – Politische Empfehlungen.