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Untersuchungen zur irreführenden Werbung in § 3 UWG sowie section 5 FTCA und ihre Rechtsfolgen im Hinblick auf den Verbraucherschutz

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Christopher Wolff

Die Untersuchung beschäftigt sich mit den Regelungen über die irreführende Werbung des § 3 UWG und section 5 FTCA und deren Auswirkungen auf den Verbraucherschutz. Nachgegangen wird zuerst der Ausgangslage im deutschen Recht und dem Recht in den Vereinigten Staaten. Danach werden die Regelungen unter historischen und tatbestandlichen Aspekten untersucht, substantielle Unterschiede und auch Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. Nachfolgend werden die unterschiedlichen Rechtsfolgen der Regelungen begutachtet und in diesem Zusammenhang ein Vorschlag für die Neufassung von § 13a UWG unter Verbrauchergesichtspunkten erarbeitet. Die Arbeit ist damit ein Beitrag zur Fortbildung des deutschen Rechts in bezug auf die irreführende Werbung und ihrer Rechtsverfolgung.
Aus dem Inhalt: Ausgangslage in der USA unter Berücksichtigung von sect. 5 FTCA – Ausgangslage in der BRD unter Berücksichtigung von § 3 UWG – Neunormierung von § 3 UWG, Vergleich von sect. 5 FTCA und § 3 UWG – Beweisprobleme im Recht der irreführenden Werbung – Rechtsfolgen der beiden Regelungen und Neuvorschläge.