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Untersuchungen zur irreführenden Werbung in § 3 UWG sowie section 5 FTCA und ihre Rechtsfolgen im Hinblick auf den Verbraucherschutz

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Christopher Wolff

Die Untersuchung beschäftigt sich mit den Regelungen über die irreführende Werbung des § 3 UWG und section 5 FTCA und deren Auswirkungen auf den Verbraucherschutz. Nachgegangen wird zuerst der Ausgangslage im deutschen Recht und dem Recht in den Vereinigten Staaten. Danach werden die Regelungen unter historischen und tatbestandlichen Aspekten untersucht, substantielle Unterschiede und auch Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. Nachfolgend werden die unterschiedlichen Rechtsfolgen der Regelungen begutachtet und in diesem Zusammenhang ein Vorschlag für die Neufassung von § 13a UWG unter Verbrauchergesichtspunkten erarbeitet. Die Arbeit ist damit ein Beitrag zur Fortbildung des deutschen Rechts in bezug auf die irreführende Werbung und ihrer Rechtsverfolgung.
Der Autor: Christopher Wolff wurde 1969 in Stuttgart geboren. Von 1989 bis 1992 Studium der Rechtswissenschaften in Konstanz, 1992 in Lausanne und ab 1993 bis 1995 in München. Von 1996 bis 1998 Rechtsreferendar in München, 1999 Promotion bei Prof. Dr. Beater. Seit 2000 ist der Autor Rechtsanwalt in Frankfurt am Main.