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Kosten- und Erfolgsrechnung für immaterielle Potentiale

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Jörg Scheffner

Der Lebenszyklus betrieblicher Leistungen verringert sich zusehends, insbesondere durch erhöhten Wettbewerb. Als Folge steigen die Kosten für intensivere Vor- und Nachleistungen und verteilen sich auf einen schrumpfenden Marktzyklus. Zur Kontrolle der Zielerreichung benötigt das Management kurzfristig exakte Informationen über die Performance ihres Produktmix. Zur Planung und Steuerung der zukünftigen Produktmatrix sind Informationen nötig, die insbesondere den Planungsprozess unterstützen und darüber hinaus Alternativen und Szenarien aufzeigen und bewerten. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen die Berücksichtigung der Kosten immaterieller Potentiale bereits im Zeitpunkt ihres Anfalls sowie Auswirkungen von Abweichungen entstandener Kosten für den Aufbau immaterieller Potentiale und die Möglichkeiten der Gegensteuerung. Die Abbildung dieser Einflüsse erfolgt durch das Controlling in der Erfolgsrechnung, wobei der gesamte Lebenszyklus integriert werden muss und die Zusammenhänge zu den Lebenszyklen anderer Produkte abgebildet werden.
Aus dem Inhalt: Begriff und Abgrenzung immaterieller Potentiale – Anforderungen an das Informationsversorgungssystem bezüglich Planung und Kontrolle im Bereich immaterieller Potentiale – Planung und Kontrolle der Kosten und Erlöse immaterieller Potentiale – Gestaltung einer an immateriellen Potentialen orientierten Kosten- und Erfolgsrechnung.