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Ein ökonometrisches Prognose- und Simulationsmodell der elektromedizinischen Industrie der BRD

Unter Berücksichtigung der Gesamtwirtschaft, des Gesundheitswesens und der Siemens AG

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Rudolf Meyer

Fundierte Prognosen sind eine wesentliche Voraussetzung für die rationale Produktions-, Finanz- und Investitionsplanung. Während Unternehmen seit geraumer Zeit komplexe Simulationsmodelle zur Optimierung von Arbeitsprozessen nutzen, beruhen Entscheidungen in der strategischen Unternehmensplanung vielfach noch immer auf naiven Prognoseverfahren. Mit Hilfe ökonometrischer Analysen lassen sich wirtschaftstheoretische Implikationen bei der Prognose berücksichtigen und statistisch bewerten. Im Rahmen dieser Studie wird ein disaggregiertes ökonometrisches Prognose- und Simulationsmodell konstruiert, das gesamtwirtschaftliche Einflüsse auf die elektromedizinische Industrie einbezieht und mit der Siemens AG ein Unternehmen der Branche modellmäßig erfaßt.
Aus dem Inhalt: Deskriptive Analyse der elektromedizinischen Industrie – Theoretische Grundlagen und empirische Modelle – Spezifikation und Schätzung des Industriemodells – Politiksimulation und Wechselkursszenarien.