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Verantwortung und Ökonomie in der Heilkunde

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Peter-Alexander Möller

Das Buch beinhaltet eine kritische und engagierte Aufarbeitung der Fragestellung, wie eine Ethik der Medizin dabei helfen kann, das Problem zu lösen, welches sich der Medizin des 21. Jahrhunderts stellt: anthropotechnisches Anspruchsdenken und ökonomische Tragfähigkeit einerseits sowie grenzenlose Machbarkeit und Menschenwürde andererseits in vernünftiger und verantwortlicher Weise aus ihrer Unvereinbarkeit zu befreien.
Auf der Suche nach akzeptablen Lösungsmöglichkeiten äußern sich im interdisziplinär angesetzten Diskurs: Jürgen R. E. Bohl, Malte Bühring, Hubert Donhauser, Donata Dörfel, Walter M. Gallmeier, Günther S. Hanzl, Helmut Hildebrandt, Ellis Huber, Udo Kern, Christoph Kunkel, Hugo Lanz, Carola Meier-Seethaler, Fritz-Albert Popp, Konrad Rippmann, Hans-Martin Schönherr-Mann, Klaus Wambach, Ulrich Warnke, Karl-Heinz Wehkamp, Karl-Friedrich Wessel, Rolf Wirsing und Michael Wunder.
Aus dem Inhalt: Medizinethik und Anthropotechnik: Das Prinzip Hoffnung und das Prinzip Verantwortung. Die Suche nach einer moralisch tragfähigen Balance zwischen Fortschritt und Bewahrung – Gesundheitsethik und Humanitas: Der Paradigmenstreit zur Methodologie und Moral. Fragen zur Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und zu den Problemen des Marktes – Bioethiken und Relativität der Werte: Die Humanmedizin im Zeitalter der Globalisierung und Ökonomisierung. Zur Grenze des Machbaren.