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«Citadelle» - Antoine de Saint-Exupérys Humanismus und Gesellschaftsphilosophie

Eine philosophische Studie

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Anneliese Neubauer

Die Citadelle kann als «Summa ethica», allerdings mit normativem Charakter, des Schriftsteller-Philosophen Antoine de Saint-Exupéry angesehen werden. Sie entstand im großen ökonomischen und damit gesellschaftspolitischen sowie politischen Umbruch Europas in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts und ist der existenzphilosophischen Literatur zuzuordnen. Dementsprechend ist sie im engagierten Stil dieser literarischen Strömung geschrieben.
Zielsetzung der Studie, die auf dem französischen Originaltext beruht, ist es, durch Systematisierung des Inhalts die Vorstellung des Autors von einer humanen Gesellschaft herauszufiltern. Das
Ergebnis ist eine axiomatische Meta-Ideologie des Mensch-Seins von hohem Aktualitätswert. In der Evaluierung wurden auch kulturelle, literarische und politische Einflüsse berücksichtigt.
Aus dem Inhalt: Kurzbiographie von Antoine de Saint-Exupéry – Systematisierung und Besprechung der Citadelle – Kulturelle, literarische und politische Einflüsse auf Autor und Werk – Die Citadelle, eine humanistische Gesellschafts- und Herrschaftsphilosophie – Eine Meta-Ideologie des Mensch-Seins von hohem Aktualitätswert.