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Wechselkurszielzonen

Implikationen der Theorie der Wechselkurszielzonen für die Währungspolitik und ihre Bedeutung für die Empirie

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Alexander Krüger

Die Stabilisierung von Wechselkursen durch Zielzonen beschreibt eine währungspolitische Strategie der Zentralbanken. Dazu thematisiert diese Arbeit zwei zentrale Schwerpunkte. Zum einen wird der Frage nachgegangen, welche konkreten Handlungsempfehlungen sich aus der Entwicklung der Theorie der Wechselkurszielzonen für die wirtschafts- und währungspolitischen Entscheidungsträger ableiten lassen, zum anderen wird die Entwicklung der Theorie der Wechselkurszielzonen zur Erklärung der Währungskrisen im Europäischen Währungssystem (1992-1993), in Mexiko (1994) und in Indonesien (1997) herangezogen. Die Schlußbetrachtung befaßt sich mit glaubwürdigkeitsfördernden Elementen der Währungspolitik, theoretischen Erweiterungsmöglichkeiten der Zielzonenmodelle und zeigt überdies die Vor- und Nachteile eines Wechselkurszielzonensystems zwischen Euro, US-Dollar und japanischem Yen auf.
Aus dem Inhalt: Wechselkurszielzonen und ihre Wirkung: eine theoretische Analyse – Erfahrungen mit Wechselkurszielzonen: einige ausgewählte Fallbeispiele der jüngeren Vergangenheit – Wirtschaftspolitischer und -theoretischer Ausblick.