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Dialektik im idealistischen Denken Albert Schweitzers

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Manfred Ecker

Mit dieser Studie wird die Philosophie Albert Schweitzers erstmals seit 25 Jahren wieder umfassend, detailliert und kritisch dargestellt. Wegen der umfangreichen Einbeziehung der Nachlaßtexte wird ein tieferes Verständnis des Denkens Schweitzers möglich. So kann die Hauptthese der Untersuchung bestätigt werden, daß Schweitzer ein primär vom Deutschen Idealismus beeinflußter Philosoph ist und seiner Philosophie dialektisches Denken zugrundeliegt. Dies wird anhand von Schweitzers Bestimmung des Denkens, seiner Anthropologie, Naturphilosophie, Weltanschauungslehre und Ethik belegt. Der Leser erhält eine minutiöse Erschließung der Terminologie Schweitzers, der systematischen Beziehungen seiner Philosophie sowie eine kritische Prüfung der fast vollständig einbezogenen Schweitzer-Forschung.
Aus dem Inhalt: Grundstrukturen von Schweitzers Geist- und Persönlichkeitsdialektik – Der Mensch – Natur und Geist – Absoluter Geist und subjektiver Geist – Wahrheit und Skepsis – Naturphilosophie – Wahrheit und Geschichte – Dialektik und Weltanschauung: Weltanschauungstypologie – Dialektik der Ethik.