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Bürgerliche Leitbilder zwischen Emanzipation und Restauration

Bildung und Bürgertum zwischen Aufklärung und Historismus

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Gundula Marsche

Im Spannungsfeld zwischen bürgerlicher Gesellschaft und geistesgeschichtlichem Kontext sind die unterschiedlichen kulturellen Bedingungen entstanden, aus denen sich bürgerliche Leitbilder und Wertvorstellungen entwickelt haben. Diese wurden in der bürgerlichen Gesellschaft vor allem durch Bildung und Erziehung geprägt.
Die Untersuchung zeigt jene Ursachen auf, die für den Wandel gesellschaftlicher Leitbilder verantwortlich waren und die genuin «bürgerlichen» Werthaltungen geprägt haben. Deren Darstellung erfolgt nach der hermeneutischen Methode im geistesgeschichtlichen Kontext, fächerübergreifend und zu verschiedenen Zeitpunkten und Entwicklungsstufen. Der zeitliche Rahmen erstreckt sich dabei vom Beginn der Aufklärung bis zum Historismus.
Aus dem Inhalt: Geistesgeschichtlicher Kontext - von der bürgerlichen Emanzipation zur Restauration – Dialektik Bildung - Bürgertum – Von der «Macht der Bewegung» zur «Macht der Beharrung» – Kulturtheorie.