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Grundlagen der Meta-Technik

Aus dem Spanischen von Friedrich Welsch

Ernesto Mayz Vallenilla

Der Autor will mit diesem Buch die Last einer überkommenen Tradition abschütteln und neue, faszinierende Horizonte einer im Entstehen begriffenen Welt eröffnen. Die Begründung der Meta-Technik stützt sich auf die Kernthese, dass die historische Entfaltung der ratio technica an einen Scheidepunkt gelangt ist, dessen Merkmale die Gegenwart und Zukunft der Menschheit in gleicher Weise beeinflussen werden. Dem Menschen stellt sich die titanische Aufgabe, eine von der ausschliesslich menschlichen radikal geschiedene Ratio zu schaffen, welche über deren Fundamente hinauswächst und ihre Grenzen sprengt. Seine zentralen Erkenntnisse gelten den daraus erwachsenden Folgen und der Verheissung eines neuen, phantastischen Universums.
Aus dem Inhalt: Grundsätze: Von der Technik zur Meta-Technik – Nootechnik und Demiurgie – Raum und Zeit: Optisch-luminische Raumentwürfe – Die meta-technische Konstruktion der Zeit – Epsitemologie und Ontologie: Erkenntnis und Bewusstsein – Abriss einer meta-technischen Ontologie – Natur und Supranatur: Die meta-technische Supra-Natur – Meta-technische Anthropogonie: Dimension des anthropogonischen Projekts – Vom humanen zum transhumanen Gott.