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Das Recht der Investmentfonds

Ein Vergleich der deutschen Investmentgeschäfte und der amerikanischen Mutual Funds

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Martin Abdala

Aufgrund ihrer Vorteile und Reputation als mit beschränktem Risiko verbundene Investitionsmöglichkeit haben die Investmentfonds weltweit eine explosive Entwicklung erfahren. Sie bieten die Möglichkeit, sich mit einem diversifizierten Portfolio, angemessenem Risiko, professionellem Management und geringen Kosten am Kapitalmarkt zu beteiligen. Das deutsche und das amerikanische Investmentrecht haben den gleichen Ausgangspunkt. Jedoch erfolgte bei der Konkretisierung des Grundgedankens eine sehr unterschiedliche Organisation und gesetzliche Regulierung, die eine rechtsvergleichende Bewertung ermöglichen und lohnend erscheinen lassen. Der Autor arbeitet die juristische Organisation des Investmentfonds in den USA und in der Bundesrepublik heraus, um ihre Effektivität in beiden Rechtsordnungen, vor allem unter dem Gesichtspunkt des Anlegerschutzes, zu bewerten.
Aus dem Inhalt: Entstehung, Entwicklung und Strukturprinzipien des Investmentfonds – Die rechtliche Organisation des Investmentfonds in der BRD und in den USA – Die Rechtsstellung der Anleger im Vergleich – Fondsinhaber und Vermögenstrennung – Die Gründung, der Betrieb und die Verwaltung der deutschen Investmentgeschäfte und der amerikanischen Mutual Funds in einer rechtsvergleichenden Bewertung – Die organisatorische und administrative Fondsverwaltung – Die Rolle der Banken – Die Überwachung der Geschäftstätigkeit der Kapitalanlagegesellschaft und des Investment Adviser im Vergleich – Bewertung der Effektivität der Überwachungssysteme.